Eva Gröne
Ernährungscoach & Apothekerin
Ich bin Eva Gröne, 50 Jahre alt , Ernährungscoach, examinierte Apothekerin, Natrwissenschaftlerin(Studium und Staatsexamen Greifswald) und Unternehmerin. Ich bin Mutter von zwei Kindern, beide hatten als Babys eine Milcheiweißallergie. Diese Erfahrung hat mich geprägt: Ich habe alles getan, um meine Kinder gesund weiterzuentwickeln, und mir dafür sämtliches Wissen angeeignet. Ich habe sie trotz allem weiter gestillt. Das hat mich gelehrt, wie entscheidend Ernährung, Gewohnheiten und frühzeitige Intervention sind, und es hat den Grundstein für meinen heutigen Weg gelegt.
Ich habe mehrere Businesses aufgebaut, darunter die Löwenapotheke in Worms, die ich bewusst geschlossen habe, weil ich nicht länger Teil eines Systems sein wollte, das Symptome verwaltet, statt Ursachen zu lösen. Mein größter persönlicher sowie unternehmerischer Fehler war immer, nicht ins Handeln zu kommen, aus Angst vor Risiko. Heute begleite ich Menschen, die bereit sind, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen und Veränderungen nachhaltig umzusetzen.
Ich bin Scanner, Autodidaktin, liebe komplexe Probleme und Systemdenken. Ich erkläre nicht nur was man tun kann, sondern warum. Ich lerne alles schnell, verliere aber das Interesse, sobald ich etwas verstanden habe. Ich liebe es, Fehler in Systemen zu erkennen und kreative Lösungen zu entwickeln.
Wofür ich stehe
Ursachen statt Symptome: Ich packe Probleme an der Wurzel an, nicht mit Pflaster oder Medikamenten.
Direkt, ehrlich, transparent: Ich sage, wenn ich etwas nicht weiß; Hypothesen kennzeichne ich klar.
Eigenverantwortung: Meine Arbeit funktioniert nur, wenn Menschen bereit sind, umzusetzen.
Müllnahrung ablehnen: Ich will keinen hochverarbeiteten Müll mehr auf den Tellern. Großkonzerne, die Profit über Gesundheit stellen, lehne ich konsequent ab.
Nachhaltigkeit: Alles, was ich empfehle, ist langfristig, praktikabel und wirksam.
Veränderung beginnt mit Entscheidung: Erst die Entscheidung – dann folgt der Rest.
Arm-aus-der-Sonne-Prinzip: Ich begleite keine Menschen, die nur den einfachen Weg suchen oder nichts ändern wollen.
Essen ist nicht das Problem, es ist die Lösung. Mein Ziel: Menschen erleben, wie Ballaststoffe und gesunde Ernährung wirken, und werden handlungsfähig.
Wie ich arbeite
Systemische Analyse: Ernährung, Stoffwechsel, Hormone, Verhalten, Gewohnheiten, psychologische Muster
Fokus auf Ursachen statt Symptome
Rückschritte sind normal, Veränderung verläuft in Wellen
Entscheidungen sofort treffen, Geduld gilt nur für Umsetzung
Kein Heilversprechen, keine Abkürzungen, kein Einheitsweg
Kombination aus pharmazeutischem Wissen, Coaching-Ausbildung und Yagerger-Code für unbewusste Muster
Praxisnah, einfach, langfristig umsetzbar
Ich erkläre verständlich, zeige auf, warum manche Wege scheitern, und begleite Menschen bei nachhaltiger Transformation.
Ich arbeite am liebsten mit Menschen, die wirklich verstehen wollen, warum etwas funktioniert, und bringe alles mit, um auch unbewusste Muster zu erkennen und zu verändern.
Für wen meine Arbeit geeignet ist
Geeignet für Menschen, die:
Verantwortung übernehmen
durch Ernährung und Gewohnheiten gesünder werden wollen
langfristige Transformation suchen
komplexe Zusammenhänge verstehen wollen
Nicht geeignet für Menschen, die:
nichts ändern wollen
schnelle Wunderlösungen erwarten
Gesundheitsablasshandel betreiben
dogmatisch oder tunnelblickartig agieren
den Arm-aus-der-Sonne-Zustand erwarten
Angebote
1-zu-1-Ernährungscoaching – individuell, online oder vor Ort
Online-Kurse zum gesund Essen und nebenbei Abnehmen – mit oder ohne Betreuung
Schleichweg-Challenge – jeder sollte sie einmal ausprobieren, um zu erleben, wie Ballaststoffe wirken und dass Essen die Lösung ist
Yager-Code
S-L-E-A-N Aesthetics – gezielte Umfangsreduktion an Problemstellen ist
Perfekt für Menschen, die „auf hohem Niveau jammern“
Schützt vor Operationen oder Absaugungen – kein OP-Risiko
Ideal z. B. bei Reiterhosen oder lokalen Fettpölsterchen
Ergänzend, kein Ersatz für Verhaltensänderung
A
Über mich
Ich bin Eva, Jahrgang 1976, geboren und aufgewachsen in Worms.
Ich bin Apothekerin – ausgebildet, geprüft, jahrzehntelang praktiziert – und heute Ernährungscoach.
Fast mein ganzes Berufsleben habe ich im Gesundheitssystem verbracht. Zuerst überzeugt davon, dass Medikamente helfen. Später zunehmend irritiert davon, wie spät sie oft kommen – und wie selten sie an der Ursache ansetzen.
Heute helfe ich Menschen dabei, durch richtiges Essen gesund zu werden.
Nicht durch Diäten. Nicht durch Verbote. Nicht durch Kalorienreduktion.
Sondern durch Verstehen, Verhalten und langfristige Veränderung.
Mein Satz dazu lautet:
Essen ist nicht das Problem. Essen ist die Lösung.
Woher ich komme
Ich bin Einzelkind.
Meine Mutter ist selbstständige Friseurmeisterin, mein Vater Ingenieur.
Ich bin auf dem Gymnasium gewesen, habe früh gelernt, selbstständig zu denken, und war schon immer eher nerdig als angepasst.
1995 habe ich mein Pharmaziestudium in Greifswald begonnen.
Ein Teil meiner praktischen Ausbildung führte mich nach Southend-on-Sea in England, in eine Krankenhausapotheke. Das sogenannte Pre-Registration Year habe ich dort zur Hälfte absolviert, die andere Hälfte in einer öffentlichen Apotheke in Deutschland.
Ich bin verheiratet, seit dem Studium mit meinem Mann zusammen, und habe zwei Kinder – beide Teenager.
Beide hatten als Kleinkinder Milcheiweißallergien und weitere Allergien. Ich habe weitergestillt und mir damals alles Wissen angeeignet, das ich finden konnte. Das war anstrengend, zeitweise grenzwertig, aber prägend. Rückblickend war das einer der wichtigsten Auslöser für das, was ich heute tue.
Apotheke – und warum ich aufgehört habe
Ich habe nach dem Studium klassisch in der öffentlichen Apotheke gearbeitet und später die Löwenapotheke in Worms übernommen.
Ich war 20 Jahre Inhaberin.
Und ja: Hätte ich Geld verdienen wollen, hätte ich sie behalten.
Ich habe sie nicht verkauft.
Ich habe sie geschlossen.
Warum?
Weil ich gemerkt habe, dass Apotheken im Kern von den 80 % chronisch Kranken leben, deren Erkrankungen sehr oft etwas mit Essen, Lebensstil und Verhalten zu tun haben. Und dass wir gleichzeitig so tun, als sei das alles Schicksal.
Was mich am meisten gestört hat:
Wir behandeln Symptome, nicht Ursachen.
Wir kommen oft zu spät.
Wir reparieren, statt vorzubeugen.
Und wir nennen Menschen „untherapietreu“, wenn sie eigentlich nur überfordert sind.
Ein Erlebnis hat sich eingebrannt:
Ein Kunde kam irgendwann völlig verändert in die Apotheke. Ich habe ihn kaum erkannt. Auf meine Nachfrage sagte er nur: Diabetesdiagnose. Er hatte sein Leben umgestellt, abgenommen, brauchte keine Medikamente mehr. Das hat mich tief beeindruckt.
Da wurde mir endgültig klar:
Verhalten wirkt stärker als jede Tablette.
Warum Ernährung heute mein Fokus ist
Ich habe früher Eisenpräparate empfohlen.
Heute weiß ich, was sie mit der Darmschleimhaut machen können.
Ich habe früher Ibuprofen empfohlen – auch postoperativ.
Heute würde ich das sehr viel kritischer sehen.
Mich hat überrascht, wie oft ich, wenn ich wirklich grabe, Lösungen finde, die nichts mit Medikamenten zu tun haben – sondern mit Essen, Gewohnheiten und Systemen.
Ich liebe komplexe Probleme.
Je verschachtelter ein Problem ist, desto eher finde ich kreative, unkonventionelle Lösungen.
Ich denke in Zusammenhängen. In Mechanismen. In Ursachen.
Und ich sage klar:
Wenn ich etwas nicht weiß, sage ich das.
Wenn ich spekuliere, kennzeichne ich das.
Ich erkläre immer Für und Wider.
Die Entscheidung trifft der Mensch selbst.
Wie ich arbeite
Ich begleite Menschen:
in 1-zu-1-Beratung
in Online-Kursen, mit und ohne Betreuung
und meine Schleichweg-Challenge
Ich helfe u. a. bei:
Diabetes Typ 2 und Insulinresistenz
Autoimmunerkrankungen (begleitend, realistisch)
Abnehmen ohne Diät
Wechseljahresbeschwerden
metabolischen und entzündlichen Problemen
Was es bei mir nicht gibt:
keine Diäten
keine Verbote
keine Kalorienreduktion
keine Rezeptepläne
kein „20 Kilo in 10 Wochen“
Wer glaubt, man könne Geld zahlen und ansonsten nichts ändern, ist bei mir falsch.
Ich bin keine Pflastervermittlerin.
Ich lege niemandem den Arm aus der Sonne.
Haltung – klar und unbequem
Ich will keinen Müll mehr auf Tellern sehen.
Alles, was im Supermarkt ein Etikett braucht, ist kritisch zu hinterfragen.
Große Lebensmittelkonzerne handeln nicht im Interesse der Gesundheit, sondern im Interesse ihres Profits. Und das funktioniert nur mit billigen, hochverarbeiteten Nahrungsmitteln, die abhängig machen.
Ich sage dazu konsequent Nein.
Zu prozessiertem Essen.
Zu „für dumm verkauft werden“.
Menschen sind oft:
makronährstofflich „ganz okay“
und gleichzeitig mangelernährt
Ballaststoffe sind ein gutes Beispiel dafür, wie massiv unterschätzt Essen wirkt.
Genau deshalb soll jede*r mindestens einmal die Schleichweg-Challenge machen – um am eigenen Körper zu erleben, was Essen verändern kann.
Veränderung, Verantwortung, Realität
Transformation beginnt mit einer Entscheidung.
Nicht damit, dass sich erst etwas ändern muss.
Menschen scheitern selten am Wissen.
Sie scheitern an Angst, Überforderung und dem Glauben, nicht gut genug zu sein.
Rückschritte sind normal. Entwicklung verläuft in Wellen.
Wichtig ist nicht der Absacker, sondern die Richtung.
Ich arbeite am liebsten mit Menschen, die verstehen wollen.
Nicht mit denen, die hoffen, dass jemand anderes es für sie richtet.
Vision
Ich will, dass:
weniger Menschen Diabetes entwickeln
Kinder keinen Typ-2-Diabetes mehr bekommen
Gesundheitsausgaben sinken
Menschen wieder Verantwortung übernehmen
Müll von Tellern verschwindet
Langfristig möchte ich dafür bekannt sein, dass ich dazu beigetragen habe,
dass Menschen durch Essen gesünder geworden sind.
Kurz gesagt
Ich bin keine Verkäuferin von Lösungen.
Ich bin Übersetzerin von Zusammenhängen.
Und ich bin überzeugt davon, dass Essen wirkt.
Vision / Mission
Jeder soll die Schleichweg-Challenge einmal ausprobieren
Menschen sollen am eigenen Leib erleben, wie Ballaststoffe wirken
Essen ist nicht das Problem, es ist die Lösung
Menschen werden handlungsfähig,
Müll verschwindet von unseren Tellern,
Gesundheitsbewusstsein steigt
FAQ – Häufige Fragen
Bist du immer so direkt?
Ja, Direktheit ist für mich Respekt und Klarheit.
Sagst du, wenn du etwas nicht weißt?
Ja, immer. Hypothesen kennzeichne ich klar.
Änderst du deine Meinung?
Ja. Beispiele: Eisenpräparate, Ibuprofen – evidenzbasierte Anpassungen.
Funktioniert dein Ansatz bei allen?
Nur bei Menschen, die Verantwortung übernehmen und umsetzen wollen.
Gibt es Garantien?
Nein. Keine Heilversprechen, keine Wunderlösungen, kein „20 Kilo in 10 Wochen“, Keine Spritzen und Tabletten.
Was ist der erste Schritt?
Die Schleichweg-Challenge – machbarer, realistischer Einstieg.
Was passiert bei Rückschritten?
Entwicklung verläuft in Wellen. Fokus liegt auf langfristiger Richtung.
Muss man alles perfekt machen?
Nein. Nachhaltige Umsetzung zählt mehr als Perfektion.
Warum mit dir arbeiten?
Ich verbinde pharmazeutisches Wissen, Ernährungscoaching und Systemdenken. Ich erkläre verständlich, warum etwas funktioniert – für echte, langfristige Gesundheit.
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